Panikattacken und Angstzustände

 

Das Herz pochte wie wild, mir lief der Schweiß von der Stirn und meine Brust schnürte sich zu. Man will davonlaufen – was nicht geht, weil die Angst mitläuft.“

 

 

Kennst du das?

Es ist ein echter Schockmoment, wenn die Angst in dir hochkriecht. Du spürst es passiert etwas mit dir und du hast keine Ahnung, warum die Panik plötzlich da ist. Du fühlst dich ihr machtlos ausgeliefert und in einer Spirale gefangen, aus der du nicht mehr herausfindest. Deine Gedanken kreisen nur noch um die Angst. Die Angst vor der Angst ist dein ständiger Begleiter. Sie holt dich immer wieder ein. Die körperlichen Symptome der Panikattacken verunsichern dich und dadurch werden sie immer schlimmer. Dein Leidensdruck wird intensiver. Du denkst, du musst funktionieren – im Alltag, im Job, in der Familie und im Freundeskreis. Du fragst dich, was du tun kannst, damit das endlich aufhört.

 

Welche Folgen können Panickattacken nach sich ziehen

Grundsätzlich ist das Gefühl der Angst eine normale Reaktion auf Gefahr, die überlebenswichtig ist. Es gilt jedoch zu unterscheiden, was ist begründete Angst und was unbegründete Panik. Gerade Panikattacken können schnell zu starker Verunsicherung und enormer Belastung im Alltag führen. Die Angst vor weiteren Attacken ist groß, Betroffene ziehen sich zurück, meiden bestimmte Situationen oder Orte. Dies führt häufig zu einem Vermeidungsverhalten, welches die Lebensqualität stark beeinträchtigt und nicht selten Isolation zur Folge hat. Man will die Ängste verstecken, damit möglichst niemand davon mitbekommt.

 

Du kannst vor deiner Angst nicht weglaufen

Je mehr du versuchst, Ängste im Alltag zu kontrollieren oder zu unterdrücken, desto häufiger treten sie auf. Das gilt für sporadische Panikattacken genauso wie für eine generalisierte Angststörung. Dabei sind vielen Betroffenen die Ursachen erstmal unklar. Die erste Panikattacke kann bereits in jungen Jahren auftreten, am Tage oder in der Nacht, meist aus heiterem Himmel. Es kann danach bei vereinzelten Panikattacken bleiben. Oft aber mündet die Angst in einer Angst vor der Angst und somit in einer stetigen Abwärtsspirale.

 

Der erste Schritt

Der erste und wichtigste Schritt, um mit deiner Angst klarzukommen? Versuche nicht, vor ihr davonzulaufen. Im Gegenteil: Wende dich der Angst zu und nimm sie als Teil von dir an. Genau dabei möchte ich dir helfen und dir als expertin zur Seite stehen. Gemeinsam schaffen wir dabei den für dich passenden Persönlichen Rahmen.

 

Mit welchen Fragen wir uns intensiv beschäftigen werden:

  • Was macht die Angst mit dir?
  • In welchen Situationen fühlst du dich unwohl und/oder Überfordert?
  • Was tut dir eigentlich nicht gut, wobei übergehst du deine Eigenen Bedürfnisse?
  • Was kannst du Tun, wenn die Angst oder Panik kommt?
  • Welche negativen Gedanken und Gefühle treten immer wieder auf?
  • Welche angstfördernden Verhaltensweisen begleiten deinen Alltag?
  • Was passiert mit deinem Körper?
  • Wann sind deine Belastungen am Größten?
  • Wie findest du wieder mehr Zeit für dich?

 

Wobei ich dich unterstützen möchte

Mit meinem Behandlungskonzept möchte ich dir wieder zu mehr Selbstvertrauen, Sicherheit und innerer Stärke verhelfen. Wir erarbeiten gemeinsam deinen Weg aus der Angst. Du lernst auch, die Angst zu akzeptieren und mit ihr umzugehen, damit du wieder selbstbestimmt und gelöst dein Leben in die Hand nehmen kannst!